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Archive for the ‘Fundstücke’ Category

google_sm2Heute schon nachgeschaut, was Google über Dich weiss? Manchmal schadet das wirklich nicht. Ganz neu ist die Diskussion zum Thema Online-Reputation nicht.  Es macht sich einfach nicht gut, wenn die Personalabteilung ihren Bewerber wegen aussagekräftiger Partyfotos schon vor der Einstellung als Kampftrinker identifiziert. Eigentlich sollte das inzwischen  jeder mal gehört haben.

Doch auch ohne ausschweifenden Lebenswandel lohnt es sich mal zu fragen: Was weiss Google über mich? Die private Handynummer, eine Beziehung mit einer Frau namens Claudia, Claudias Telefonnummer im Büro, die Vergangenheit in einer Rockband… Der 29jährige Franzose Marc L. war ganz offenbar etwas unvorsichtig mit seinen persönlichen Daten im Netz. Deshalb hat das französische Magazin “Le Tigre“ mit ihm eine gleichermassen faszinierende wie erschreckende journalistische Darstellungsform erfunden:  “Das Google-Portrait.”

In diesem Portrait erfährt der Leser Dank offener Einträge in Flickr und Facebook eine ganze Menge über Marc L***. Inzwischen hat Marc alle seine Einträge gelöscht. Nach einer Meldung der französischen Nachrichtenagentur AFP will “Le Tigre” aber auch in Zukunft solche Google-Portraits veröffentlichen.

Wer keine Lust auf Portraits in französischen Magazinen hat, sollte sich bei Facebook in der Rubrik “Settings” mal ganz in Ruhe den Bereich “Privacy Settings” anschauen.  Sowas gibt es auch in den meisten anderen Social-Media-Angeboten.

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Ich bin mir ziemlich sicher: Spätestens an Weihnachten werden die EeePCs der grosse Verkaufsschlager. So ein kleiner, feiner Mini-Laptop zu einem derart günstigen Preis wird viele begeistern.
Nach drei Wochen mit meinem EeePC kann ich sagen, dass diese Art von Computer eine ganze Menge Vorteile hat:

  • Grösse und Gewicht sind einmalig. Ein EeePC wiegt weniger als ein Kilo. Das führt zu einem vollkommen neuen Surferlebnis im Web. Er trägt sich locker und leicht wie ein Taschenbuch und kann deshalb auch mal bequem einhändig auf dem Sofa bedient werden. Mit diesem Format könnte ich mir  das Gerät schon fast als eBook-Reader vorstellen. Zum Mailen und Surfen auf Dienstreisen reicht das alle mal.
  • Der EeePC ist ein Blitzstarter. Mit dem Betriebssystem Linux dauert es nur wenige Sekunden bis das Gerät hochgefahren und online ist.
  • Beim Modell mit 8.9 Zoll werden die meisten Webseiten fehlerfrei dargestellt. Vorsicht bei Sonderangeboten. Bei den ersten Modellen konnte teilweise noch keine Auflösung von 1024 x 600 angezeigt werden. Manche Webseite erscheint da ziemlich hässlich.

Keine Frage: Der EeePC ist ein einfaches und sehr praktisches Surfbrett, das nebenbei auch für Skype und IP-Radio einsetzbar ist.  Ein weiteres Mal kommt die treffendste Umschreibung für einen Gegenstand aus dem Englischen. Dort heisst Geräte wie der EeePC inzwischen „Netbook„.

Wer das Gerät dagegen im klassischen Sinne als Notebook nutzen will, muss ein paar handfeste Nachteile in Kauf nehmen:

  • Die Tatstaur ist sehr klein. Wer schnell und blind tippt und auch immer wieder auf anderen Tastaturen schreibt, wird sich häufig vertippen.
  • Die Akkulaufzeit ist begrenzt. Ich habe zwar noch nie so richtig auf die Stoppuhr geschaut, aber nach knapp drei Stunden im Web ist der Akku leer.

Vielleicht hat sich zumindest das Problem mit der Tastatur bald erledigt. Seit einigen Tagen geistert auf einigen Webseiten eine sehr feine Idee herum. Angeblich arbeitet die Firma OLO im Moment an einem Netbook, in das ein Iphone an Stelle des Touchpads als Navigationselement eingeklinkt wird.

Darstellung unter http://olo-computer.com

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Was ist Web 2.0?

Mit der Frage „Was ist Web 2.0“ lässt sich Seite über Seite in einem Blog füllen. Oder man – in diesem Fall war es eine Frau – nimmt einen Stift zur Hand und zeichnet es auf.

Gleichermasse einfach, wie genial, was Jessica Hagy da in Ihrem Blog macht:

Quelle: Jessica Hagy unter http://indexed.blogspot.com

Wer mehr von diesem Zeichnungen will, findet bei Amazon auch ein Buch von ihr.

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