Der Countdown läuft und in meiner Wohnung stapeln sich nicht nur die Lindt-Schokolade mit so authentischen Schweiz-Motiven wie Alphornbläser, Bernhardiner und Alpabzug. Ich hoffe, dass mir Leser und Gastgeber verzeihen, wenn ich mich bei den Gastgeschenken auf „chocolate“ als „swiss delicacy“ beschränke. Abgesehen davon, dass nicht alle Asiaten die Begeisterung für europäischen Käse teilen, schmeckt so ein Fondue bei Tagestemperaturen von 29 Grad sicher nicht mehr so gut wie an einem Basler Januar-Abend.
29 Grad? So richtig kann ich es mir noch nicht vorstellen, wie man bei solchen Temperaturen dem örtlichen Dresscode gemäss jeden Tag mit Anzug und Krawatte in den Verlag geht. Wie gut die Klimaanlage der Singapore Press Holdings ist, warum der Name STOMP nicht nur für den Titel einer Discohymne steht und was man in dieser Umgebung für die Schweizer Medienlandschaft lernen kann, will ich hier in den nächsten Wochen erzählen.
